Station 7: Annaberg-Buchholz Strahlender Fleck Dunkeldeutschlands

Ausschlafen, Mittagsschlaf, früh im Bett. Ja unser Sonntag war doch recht erholsam! Das war auch bitter nötig, da verbale Diarröh sich so langsam unter den fleißigen Mitfahrer_innen breit machte. Aber genug vom Gammeln!

Bekanntlich hat Morgenstund ja Gold im Mund. Leider bietet dieses Gold nicht genug Anreiz um uns aus den bequemen Betten der Steigerhäuser zu locken. Erst nach einer halbstündigen Odyssee durch unterschiedlichste Weckersounds und dem damit einhergehenden Gegrummel schafften wir es am Ende doch noch aus dem Bett und starteten pünktlich unsere Fahrt nach Annaberg-Buchholz. Dank zahlreicher Umleitungen haben wir auch nur knapp 3 Stunden für die Strecke gebraucht, geplant waren 1 ½ -2  Stunden, Held_innen bei der Arbeit eben. :)

Endlich in Annaberg-Bucholz angekommen, empfingen uns auch schon viele nette Menschen in der Alten Brauerei, einem tollen soziokulturellen Zentrum mitten im braunen Sumpf Dunkeldeutschlands.

Da ein Stand als zu heikel eingeschätzt wurde, nutzen wir die Zeit ebenso sinnvoll um die Menschen hier kennen zu lernen. Sommerrodeln und Freibad waren angesagt! Hurra! Politische Arbeit macht halt einfach wahnsinnig viel Spaß. ;)

Wieder zurück zur alten Brauerei und vegane Soljanka und Aufstriche verputzen! Großes Lob auch hier noch mal an die tollen Köch_innen! Lecker! Nun lassen wir den Abend mit fleißigem Beutel nähen ausklingen und freuen uns schon sehr auf morgen. Da sind wir nämlich in Pöhl. Wir rollen weiter und ihr lest hoffentlich fleißig mit. :)